Archiv für Juni 2009

Sixt sieht weiter stabile Nachfrage

Dienstag, 30. Juni 2009

Deutschlands größte Autovermietung Sixt sieht weiter eine stabile Nachfrage nach ihren Produkten und Dienstleistungen.

Diese Erwartung für 2009 habe sich im bisherigen Jahresverlauf bestätigt, sagte Konzernchef Erich Sixt am Dienstag laut Manuskript auf der Hauptversammlung in München. „Vom zweiten Quartal an werden uns zudem die positiven Effekte aus der Flottenverkleinerung zu Gute kommen, abgesehen von einem straffen Kostenmanagement, das wir selbstredend im gesamten Konzern verfolgen.“ Auch seine Prognose, dass der Konzern im Gesamtjahr ein deutlich positives Ergebnis vor Steuern erreicht, bekräftigte Sixt. (Quelle: dpa)

Auf die Größe kommt´s nicht an!

Dienstag, 30. Juni 2009

Bundesweite Marketingaktion  Auf die Größe kommt´s nicht an!

Aktionsposter

Aktionsposter

 

Die neue Vielseitigkeit unserer Kleinwagen

Ob schnell zum Einkaufen oder für einen romantischen Ausflug zu zweit:
Mit unserem neuen Aktionsangebot finden Sie schnell und bequem günstige Kleinwagen in Ihrer Nähe.

Mieten Sie bis einschließlich 15.10.2009 Ihr Fahrzeug der Gruppe A, zum Beispiel einen Fiat 500, Ford Ka, VW Fox oder Smart for two und profitieren Sie von unseren günstigen Aktionspreisen.

Die Aktion läuft ab dem 15.07.2009 bis einschließlich 15.10.2009 auf der Homepage von www.cc-rentacar.com und deren offiziellen Partnerseiten. Sie betrifft alle Reservierungen, die für diesen Zeitraum in der Fahrzeuggruppe A getätigt werden. Die Online-Reservierung und Anmietung unterliegt den allgemeinen Vermietbedingungen von CC Rent a car. 

Der Aktionstarif ist ein Tagestarif, gültig für Anmietungen von Montag bis Freitag. Im Tarif enthalten sind die Mehrwertsteuer, 200 Freikilometer und eine Voll-kaskoversicherung mit 750? Selbstbeteiligung. Die Aktion ist gültig für alle ver-bindlichen Reservierungen in der Fahrzeuggruppe A. Wir behalten uns vor, ein Fahrzeug der selben Klasse bereit zu stellen, sollten die aufgezählten, beispielhaft genannten Fahrzeuge ausgebucht sein.

Mietwagen Knappheit auf Mallorca

Mittwoch, 24. Juni 2009

Lange Vorbuchungszeiten

Wer auf Mallorca ein Auto mieten wollte, musste sich noch nie Sorgen machen. Buchung übers Internet, im Reisebüro oder direkt beim Vermieter – das ging immer schnell, unkompliziert, billig und auch kurzfristig. In diesem Jahr ist alles anders. Wer nicht frühzeitig gebucht hat und kurzentschlossen ein Auto braucht, kann Pech haben. Für die Saison sind schon 95 Prozent der Flotten ausgebucht, meldete am Dienstag das “Inselradio”. Die Mietwagenanbieter können sich die Hände reiben.

40.000 Wagen stehen in diesem Sommer auf den Baleareninseln (Mallorca, Menorca, Ibiza und Formentera) nach Angaben des Senders zur Verfügung, 10.000 weniger als im vergangenen Jahr. Die Folge: Wer kurzfristig einen Kleinwagen mieten will, bekommt immer öfter den Hinweis “Im gewählten Zeitraum kein Fahrzeug verfügbar”.

“Einerseits ist wider Erwarten die Mietwagen-Nachfrage im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Andererseits haben etliche Vermieter aus Sorge vor der Krise und damit einem Ausbleiben der Touristen ihre Flotten verkleinert”, bestätigt Frieder Bechtel, Sprecher des Internet-Preisvergleichsportals billiger-mietwagen.de. Auch an vielen anderen beliebten Urlaubszielen am Mittelmeer werde es in diesem Sommer schwer und teuer, einen Mietwagen zu bekommen. “Besonders in Spanien steigen die Preise – für Mini und Economy-Wagen auf Mallorca im Durchschnitt um 54 Prozent im Vergleich zu 2008″, sagt Bechtel.

Besonders eng wird es vom 25. Juli bis zum 8. August. “Mehrere Mietwagen-Anbieter gehen davon aus, dass sie in den Sommerferien bei einer Vorbuchungszeit von weniger als einer Woche für bestimmte Ziele komplett ausverkauft sein werden. Einige nannten sogar zwei Wochen als möglichen Zeitraum.” Bechtel hat mehrere Anbieter gefragt. “Die meisten haben geantwortet, dass sie solch einen Sommer wie jetzt noch nie erlebt haben”, sagt er.

“Die Vermieter haben knapper geplant als in den vergangenen Jahren”, sagt auch Frank Elsner von Sixt. “Man wusste nicht, wie sich die Nachfrage entwickeln würde. Jetzt stellt sich heraus, dass der befürchtete Einbruch nicht kommt. Wer auch kurzfristig einen Wagen sucht, sollte es aber dennoch probieren.”

Für Bart Anwerkerken, Manager der ältesten deutschen Autovermietung auf Mallorca “Hasso”, liegt die Hauptursache des Mietwagenengpasses in der fehlenden Rücknahmegarantie der Autohersteller. “Bislang haben sie uns nach sechs oder sieben Monaten die Autos wieder als Gebrauchtwagen abgenommen. In diesem Jahr funktioniert das nicht.” Allein für “Hasso” bedeute das 30 Prozent weniger Autos im Angebot. Hintergrund für die Unlust der Autofabrikanten, einen Wagen zurückzukaufen, ist nach Einführung der Abwrackprämie der zusammengebrochene Gebrauchtwagenmarkt. Besonders die beliebten Kleinwagen sind hauptsächlich neu gefragt. Die gestiegenen Preise erklärt Anwerkerken damit, dass mit weniger Wagen dasselbe eingenommen werden müsse wie in den vergangenen Jahren, “damit wir unsere etwa 40 Mitarbeiter bezahlen können.”

Buchungsstopp bei TUI

Mietwagenflaute auch bei Europas größtem Reiseveranstalter TUI: “Kurzfristige Buchungen für Anfang Juli sind bereits nicht mehr möglich. Seit Freitag haben wir einen Buchungsstopp für Abholungen bis 15. Juli auf Mallorca. Momentan sind für Abholungen nach dem 15. Juli noch Mietwagen von unserem Partner Europcar verfügbar, jedoch wird der Buchungsstopp gegebenenfalls verlängert”, teilt das Unternehmen mit.

Um fünf bis zehn Prozent hat nach eigenen Angaben die Autovermietung Avis ihre Fahrzeugflotte reduziert. “Als internationale Autovermietung können wir aber in der Regel flexibel reagieren”, sagt Sprecherin Judith Scondo. Von Lieferengpässen für Neuwagen sei Avis jedoch nicht betroffen.

“Mit absolut billig aber ist zumindest für diesen Sommer Schluss”, sagt Bechtel, dessen Internetportal die Preise von neun Unternehmen prüft. Das bestätigt auch Ramón Reus, der Präsident des balearischen Mietwagenverbandes. “Wir erreichen wieder vernünftige Preise.” Für ihn sind die Zeiten, zu denen es Kleinwagen für 8 bis 10 Euro am Tag gab, endgültig vorbei.

(Quelle: www.n-tv.de)

Die “Fuhrparkprofis“ in Insolvenz

Dienstag, 23. Juni 2009

Der Lkw-Vermieter „Die Fuhrparkprofis“, mit Hauptsitz in Altdorf (Bayern), hat am Dienstag vergangener Woche Insolvenz beantragt.

Als Insolvenzverwalter hat das Amtsgericht in Nürnberg Carlos Mack von der Kanzlei White and Case bestellt, erfuhr die DVZ auf Anfrage beim Unternehmen. Der Betrieb des 1986 gegründeten Unternehmens soll weitergeführt werden. Hinter dem Markennamen „Die Fuhrparkprofis“ steht die Jobst und Junghanns GmbH. Deren – in den vergangenen Monaten bereits reduzierte – Fahrzeugflotte umfasst derzeit 2300 Zugmaschinen. Zuvor waren es 3000 gewesen. Mit den „Fuhrparkprofis” hat ein weiterer großer Lkw-Vermieter Insolvenz angemeldet. Nahezu zeitgleich hatten der Nutzfahrzeugvermieter Hama Group und die Hama Deutschland GmbH, beide ansässig in Zusmarshausen, Insolvenz beantragt, ebenso wie der Hamburger Chassis-Vermieter Paul Günther AG.

(Quelle: www.dvz.de)

Wer den Schaden hat, muss selbst für sein Recht sorgen

Dienstag, 23. Juni 2009

Der Gesetzgeber stellte es sich so schön vor: Wer unverschuldet einen Unfall erleidet, soll so gestellt werden, als ob dieser nicht stattgefunden hat.

„Tatsächlich jedoch lassen sich Versicherungsgesellschaften immer wieder etwas Neues einfallen, um einen Geschädigten möglichst kostengünstig abzuspeisen“, schildert der Kornwestheimer Rechtsanwalt Michael Winter seine Erfahrungen, und so zieht der auf Verkehrsrecht spezialisierte Jurist sein Fazit: „Wer den Schaden hat, muss selbst für sein Recht sorgen.“

„Sehr häufig werden Mietwagenkosten nur unvollständig ersetzt und darauf verwiesen, dass der Geschädigte entweder keine Vergleiche vor Anmietung eines Fahrzeuges angestellt oder nach einem sogenannten Unfallersatztarif angemietet habe“, erläutert der Rechtsanwalt eine besondere Form der Kostendämpfung im Versicherungswesen. Immer wieder versuche man zudem, einem Geschädigten einen hauseigenen Gutachter zu empfehlen. Doch darauf müsse sich niemand einlassen. Beauftrage man einen unabhängigen Gutachter, werde dessen Gutachten ebenso wie dessen Rechnung häufig angegriffen.

Selbst Behinderungen bei der Einschaltung von Anwälten seien zu beobachten, sagt Winter. Nicht unbeträchtliche Summen sparten Versicherer beispielsweise, indem sie mit standardisierten Textbausteinen eine anwaltliche Aufforderung zur Schadensregulierung und Bezahlung abwiesen. Beliebte Argumente seien, „der Unfall wurde von unserem Versicherungsnehmer noch nicht gemeldet“ oder „wir bemühen uns um Einsicht in die amtliche Ermittlungsakte“. „Durch solche Verzögerungen addieren sich Zinsvorteile im siebenstelligen Bereich“, erklärt Winter die Hinhaltetaktik.

Auch die seit längerer Zeit angebotenen Schutzbriefe der Kfz-Versicherer sind nach Winters Ansicht mit größter Vorsicht zu betrachten. „Hier möchten Versicherungen als erste von einem Unfall Kenntnis erlangen, um den Schaden auf möglichst billigem Weg regulieren zu können“, weiß er. Einige Versicherer prämierten darüber hinaus ihre Sachbearbeiter dafür, einem Geschädigten den Anspruch auf Hinzuziehung eines Rechtsanwalts oder eines freien Sachverständigen auszureden.

„Angebote der Versicherung, den Schaden schnell und zügig abzuwickeln, indem man den Geschädigten auf eine bestimmte Werkstatt verweist und ihm ein Mietfahrzeug stellt, sind mit äußerster Vorsicht zu genießen“, beschreibt Winter eine weitere Klippe. Die benannten Werkstätten und Mietwagenunternehmer arbeiteten mit der Versicherung zusammen. Das gemeinsame Ziel: den Schadensbetrag so gering wie möglich zu halten.

Was dem Haftpflichtversicherer recht, ist verständlicherweise dem Vollkaskoversicherer billig. Auch nach Änderung des Versicherungsvertragsgesetzes und Wegfall der „Alles- oder Nichts-Grenze“ sei immer wieder zu beobachten, dass Vollkaskoversicherer versuchten, ihre Aufwendungen niedrig zu halten und teilweise unberechtigte Kürzungen bei der Schadensregulierung vorzunehmen. Und im Rahmen von Personenschäden hat Winter nach eigenem Bekunden „in 20 Jahren noch nicht erlebt, dass gegnerische Versicherer ordnungsgemäß berechnete Schmerzensgeldforderungen sowie andere immaterielle Ansprüche außergerichtlich vollständig ohne Wenn und Aber anerkennen“. Hier werde gestritten bis zum Gerichtsverfahren oder gefeilscht wie auf einem türkischen Basar.

In der Tat ist für jede Versicherung die Abwicklung eines Unfalls eine tägliche Routine mit entsprechend großem Wissen. Für den Geschädigten hingegen ist es vielfach eine traumatische Erfahrung, und dem Handeln der Versicherungen hat er zumeist wenig entgegen zu setzen. Deshalb, „und dies nicht, um den Anwaltsberuf mit Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen zu unterstützen“, empfiehlt Winter den Gang zum Anwalt: „Lassen Sie sich nach einem Unfallereignis kompetent über die Ihnen zustehenden Rechte beraten; führen Sie keinesfalls selbst Verhandlungen mit einem gegnerischen Haftpflichtversicherer – ausgenommen bei tatsächlichen Bagatellschäden. Beachten Sie, dass im Falle des Scheiterns außergerichtlicher Verhandlungen ein Schadensersatzprozess geführt werden muss, welcher zunächst einmal ihr Geld kostet“, gibt er zu bedenken. Um hier kein Kostenrisiko einzugehen, rät er zum Abschluss einer Rechtsschutzversicherung.

(Quelle: www.markenpost.de)

CO2-Sparprogramm

Dienstag, 23. Juni 2009

Mit der aktuellen Erweiterung des Bonus-Malus-Systems können die Kunden
der Sixt Leasing den Schadstoffausstoß und den Spritverbrauch in ihrer Flotte
deutlich reduzieren und so die Fuhrparkkosten senken.

Das System ist Bestandteil des “LeasingCenters”, einem internetbasierten Fuhrparksteuerungsprogramm, mit dem dienstwagenberechtigte Mitarbeiter ihr Wunschfahrzeug auf Basis der firmenweiten Dienstwagenregelungen online konfigurieren und bestellen können. Das darin integrierte Bonus-Malus-System ermöglicht es den Unternehmen, ihre Mitarbeiter gezielt zur Nutzung schadstoff- und verbrauchsarmer Fahrzeuge zu motivieren. Dabei wird die Höhe des Firmenzuschusses zur Leasingrate an die Schadstoffemissionen gekoppelt: Je niedriger der CO2-Ausstoß des vom Mitarbeiter gewählten Fahrzeugs ist, desto höher fällt der Zuschuss aus.

Mit dem erweiterten Bonus-Malus-System kann der Dienstwagenberechtigte bei der Auswahl des gewünschten Fahrzeugs erstmals den Grad der Schadstoffreduktion und damit die Höhe des Firmenzuschusses zur Leasingrate aus mehreren Kategorien auswählen. Der Auswahlprozess gestaltet sich somit für den Mitarbeiter noch einfacher und transparenter.

Die bisherigen Erfahrungen von Sixt Leasing mit dem Bonus-Malus-System belegen, dass die Anreize zur Bestellung von CO2-reduzierten und verbrauchsarmen Fahrzeugen die Fuhrparkkosten wirksam senken. So konnte ein Unternehmen aus der internationalen Pharmaindustrie mit einer Flotte von rund 1.600 Fahrzeugen die Treibstoffkosten nach dessen Einführung um über eine Million Euro jährlich reduzieren.

Darüber hinaus können Fuhrparkmanager mit dem Online-Reportingsystem “FleetControl” die CO2-Bilanz ihrer gesamten Flotte, aber auch jedes einzelnen Fahrzeugs transparent ausweisen. Dabei wird auf Basis des Kilometerstandes der bisherige CO2-Ausstoß eines Fahrzeugs errechnet. Zudem lässt sich der gesamte Kohlendioxidausstoß eines Dienstwagens bis zum Ende der Vertragslaufzeit prognostizieren.

(Quelle: www.autoflotte.de)