Archiv für März 2010

Schweizer Autovermieter trotzten 2009 der Wirtschaftskrise

Dienstag, 30. März 2010

Der Umsatz der Schweizer Autovermieter ging im Jahr 2009 um 6,1% auf 317,5 Mio. Franken zurück. Dies schliesst auf eine sehr krisenresistente Branche, was sich auch bei anderen Kennzahlen bemerkbar macht.

Die Umfrage bei den Mitgliedern des Autovermieter-Verbandes der Schweiz (AVS) ergab für das Jahr 2009 einen Umsatzrückgang von 6,1% auf 317,5 Mio. (2008: 338,2 Mio.). Dieses Ergebnis erzielten insgesamt 911 Mitarbeitende (+/- 0%) an schweizweit 1’336 (+3,5%) Vermietstationen. Die Anzahl der Miettage ging um 2,6% auf 3’730’575 zurück.

Keine Veränderung beim Personal
Erfreulich ist die Entwicklung im Personalbereich. Die Schweizer Autovermieter haben ihr Personalwesen vorausschauend und vorsichtig geführt. Der Personalbestand hat sich gegenüber 2008 Jahr nicht verändert.

Weniger eingelöste Fahrzeuge
Die Schweizer Autovermieter sparten 2009 merklich bei der Investition in ihre Flotte. Im Vergleich zum Vorjahr wurden 18’510 Fahrzeuge eingelöst, dies entspricht einem Rückgang von 16,6%. Nach wie vor ist die Wahl der Fahrzeuge nach neusten Umweltstandards eines der obersten Ziele.

Umsatzrückgang durch Sparmassnahmen von Grossunternehmen
Über 20% ging der Umsatz im Geschäftsreisesegment zurück. Die grossen internationalen Unternehmen haben ihr Reisebudget 2009 massiv gekürzt, was sich signifikant auf den Umsatz auswirkte. Die Nachfrage im Leisure-Segment (ausländische Touristen) nahm ebenfalls ab, was einen verstärkten Druck auf die Preise bewirkte. Im Inland blieben die Geschäfte stabil.

Ausblick 2010
Für das laufende Jahr wird kein Wachstum erwartet. Das Volumen wird sich auf dem momentan herrschenden Niveau stabilisieren. Die Kostensparprogramme im Business-Segment führen nach wie vor zu einer tiefen Nachfrage.

(Quelle: presseportal.ch)

Autovermietungen und Mietwagen, eine wichtige Dienstleistungsbranche moderner Gesellschaften

Dienstag, 30. März 2010

Die meisten Menschen haben sich in bestimmten Momenten ihres Lebens eines Mietwagenservices bedient. Sei es im Urlaub, auf Geschäftsreise, beim Umzug oder als Ersatzfahrzeug nach einem Unfall oder bei einer Autopanne. Vom Kleinwagen über Transporter und Lastwagen bis hin zum Luxusfahrzeug, für alle Gelegenheiten für die kein eigenens passendes Fahrzeug zur Verfüung steht, kann ein entsprechendes bei einem Autovermieter gebucht werden.

Doch nicht nur in der Verschiedenheit der Fahrzeuge, auch in der Grösse unterscheiden sich Autovermieter beträchtlich. Ebenso wie sich das Angebot der einzelnen Autovermietungen in Preis, Leistung und angebotenen Modellen unterscheidet, unterscheiden sie sich im Aktionsradius. Vom lokalen kleinen Vermietservice mit wenigen PKWs bis zum global agierenden multinationalen Konzern ist jegliche Unternehmensgrösse vertreten.

Einige dieser Unternehmen haben sich auf die Vermietung von Transportern und LKWs spezialisiert, während andere ausschliesslich PKWs vermieten. Wieder andere haben für sich das Segment der Luxuslimusinen erschlossen, die gerne zu ganz besonderen Gelegenheiten wie Hochzeiten gebucht werden.

Heutzutage ist kein Flughafen und kein grösserer Bahnhof ohne Büros diverser Autovermieter denkbar. Dies kommt der Notwendigkeit des individuellen Reisens des Einzelnen sehr entgegen. In wenigen Minuten kann ein Auto ohne grossartige Formalitäten gebucht werden. Bei vielen Autovermietern ist es nicht einmal nötig, das gebuchte Auto am gleichen Standort abzugeben, an dem es abgeholt wurde. Viele Vermieter bieten ebenfalls ein Bring- und Abholservice an, so dass der Kunde das Auto an den von ihm bestimmten Ort geliefert bekommt und der Vermieter das Auto auch wieder an dem vom Kunden bestimmten Ort und zum vereinbarten Zeitpunkt abholt.

Die Buchung über Internet setzt sich immer mehr durch, mit wenigen Klicks gelangt der Kunde heute zu einem Mietwagen, wo immer auf der Welt, zu welchem Zeitpunkt auch immer und in einer grossen Auswahl verschiedener Fahrzeugtypen. Viele Airlines arbeiten mit Autovermietern zusammen, so dass ein Auto zusammen mit einem Flug gebucht werden kann, in vielen Fällen zu vorteihafteren Konditionen im Paket, als es sonst über Einzelbuchungen möglich wäre. Speziell bei Dienstleistungen die das Reisen betreffen hat das Internet sehr viel zur Vereinfachung der Buchungsvorgänge beigetragen und auch im Bereich der Autovermietungen neue Strukturen geschaffen. Für den potentiellen Kunden ergibt sich der Vorteil, direkt online Preise und Leistungen verschiedener Anbieter vergleichen zu können.

Autovermietung ist eine sehr individuell gestaltbare Dienstleistung und für viele Menschen ein wichtiger Teil ihres täglichen Lebens, sei es im geschäftlichen Alltag oder auch im privaten Bereich.

Ebenfalls sollte man nicht vergessen, dass für die Autobauer die Leihwagenfirmen ein sehr lukratives Kundenpotential darstellen, da diese in relative kurzen Zeitabständen ihre Flotten erneuern müssen und die Branche weltweit jährlich hunderttausende neuer Fahrzeuge ordert und somit einen ganz wesentlichen Teil zum wirtschaftlichen Erfolg der Automobilbranche beiträgt.

(Quelle: online-artikel.de)

AVIS: Volkssport Schlange stehen? Drei Minuten sind genug!

Dienstag, 30. März 2010

Wenn ein Deutscher 39 Jahre alt wird, dann hat er im Durchschnitt einen Monat seines Lebens damit verbracht, zu warten: zum Beispiel in einer Schlange im Supermarkt, im Wartezimmer eines Arztes oder beim Check-In für einen Flug. Dies ist das Ergebnis einer von der Avis Autovermietung in Auftrag gegebenen Studie in zehn europäischen Ländern. Natürlich kann man das Warten nicht immer vermeiden – aber manchmal gibt es doch clevere Alternativen. Eine heißt “Avis Autovermietung”. Denn wer hier bucht, kann als “Preferred Kunde” effektiv Zeit sparen und Nerven schonen: Weitere Einzelheiten hierzu vom Geschäftsführer der Avis Autovermietung, Wolfgang Neumann:

Sie kennen doch bestimmt den Volkssport “Schlange-Stehen”? Es gibt ne neue Studie von der Avis Autovermietung, die hat rausgefunden, dass wir Deutsche uns rund 22 Minuten pro Woche irgendwo hinten anstellen und darauf warten, an die Reihe zu kommen. Das sind unglaubliche 19 Stunden pro Jahr und das finden wir natürlich gar nicht witzig, ja 90% werden sogar richtig wütend, wenn sie gezwungen sind, untätig auf den Hinterkopf ihres Vordermannes zu starren. Bei Avis hat man dieser sinnlosen Zeitvergeudung ein Ende bereitet und sich dafür etwas ganz Neues einfallen lassen. Was das ist, das frage ich jetzt den Geschäftsführer Wolfgang Neumann, Herr Neumann, was tun, gegen nervenraubende Warteschlangen?

(Neumann) Ganz einfach. Jeder Kunde, der sich bei uns kostenlos für unseren Avis Preferred Service angemeldet hat, bekommt in ganz Europa an über 500 Stationen innerhalb von 3 Minuten seinen Schlüssel ausgehändigt.
(Moderator) Das heißt einfach anmelden und schon gibt’s kein Warten mehr?
(Neumann) Das ist wirklich ganz einfach.
(Moderator) Herr Vidovic, Sie sind bereits Preferred-Kunde, mal ehrlich, funktioniert das neue Anti-Warteschlangen-Programm?
(Vidovic) Ja klasse, kann ich nur sagen. Einfach super. Ich bekomme meinen Schlüssel und bin schon wieder unterwegs.
(Moderator) Herr Neumann, Sie sind Bayer, die Bayern gelten ja eher als gemütliches Völkchen, da ist Ihnen doch so eine – ich sag mal – Warteschlangenpause doch mal ganz recht?
(Neumann) Ja natürlich auch als Bayer habe ich großes Verständnis, wenn Sie unsere sympathischen Damen gern mal eine Minute länger genießen. Aber insgesamt glaube ich, ist Schnelligkeit wichtig.
(Moderator) Hahahaha – und schnell ist mein Stichwort, ich werd’ mich da jetzt ganz schnell anmelden und zwar auf www.avis.de, denn der nächste Mietwagen kommt bestimmt, und dann aber ohne Warteschlange!

(Quelle: presseportal.de)

Europcar Schadensstatistik belegt: Mehr Schäden an Reifen und Felgen durch schadhafte Straßen

Dienstag, 30. März 2010

Europcar Chef Roland Keppler fordert Kommunen auf Schlaglöcher schnell zu beseitigen

Der außergewöhnlich lange und harte Winter hat auf Deutschlands Straßen eindeutige Spuren hinterlassen. Europcar, Europas größte Autovermietung, hat seine Schadensstatistik für die ersten beiden Monate des Jahres 2010 ausgewertet und festgestellt: Schäden an Reifen und Felgen haben in diesem Winter signifikant zugenommen.

Seit Eis und Schnee den Asphalt wieder freigegeben haben, sind die vielerorts entstandenen Schlaglöcher ein ärgerliches und gefährliches Hindernis für alle Autofahrer. Auch bei Europcar führten die schlechten Straßenverhältnisse zu einer Zunahme der Schäden an Reifen und Felgen der Mietwagen. Um 4,6 Prozent pro gefahrenen Kilometer haben sich die Schadenszahlen im Vergleich zu den ersten beiden Monaten des Vorjahres erhöht. Bereits im letzten Jahr gab es einen leichten Anstieg dieser Schäden um 1,6 Prozent gegenüber 2008. Durch die große Fahrzeugflotte sowie die deutschlandweite Präsenz von Anmietstationen sind die Europcar Fahrzeuge an jedem Tag des Jahres und in ganz Deutschland unterwegs. Somit ist die Zunahme von Schäden an Reifen und Felgen bei Europcar repräsentativ für alle PKW auf deutschen Straßen.

Reifen werden durch Schlaglöcher außerordentlich stark in Mitleidenschaft gezogen, da sie als einziges Bauteil des Fahrzeugs Kontakt mit der Fahrbahn haben. Roland Keppler, Vorsitzender der Geschäftsführung der Europcar Autovermietung GmbH, appelliert deshalb an die Kommunen, die Reparatur der Straßen zügig voranzutreiben. “Den Autofahrern entstehen mitunter erhebliche Schäden an den Reifen, die oft schwer zu erkennen aber trotzdem sicherheitsrelevant sind”, so Keppler.

Bei Europas größter Autovermietung steht die Sicherheit der Kunden an erster Stelle. Deshalb werden Reifen und Felgen vor jeder Miete eingehend geprüft, so dass sich Mieter eines Europcar Fahrzeugs auch bei schlechter Witterung darauf verlassen können, in einem sicheren Auto zu fahren.

(Quelle: presseportal.de)

Enterprise Rent-A-Car eröffnet Filiale am Frankfurter Flughafen

Dienstag, 30. März 2010

Mit seiner ersten Flughafenstation an Deutschlands größtem Flughafen baut Enterprise Rent-A-Car sein Angebot für Privatkunden, Geschäftsreisende und internationale Kunden weiter aus. Bereits ab dem 1. April 2010 haben die Kunden im Terminal 2 (Ankunft D, Autovermieter) des Frankfurter Flughafens Zugriff auf das Serviceangebot und die attraktiven Preismodelle des international führenden Autovermieters.

Mit knapp 51 Millionen Passagieren jährlich (2009) ist der Frankfurter Flughafen der größte Flughafen Deutschlands und einer der wichtigsten Standorte im weltweiten Reiseverkehr. Die Eröffnung der ersten Flughafenstation ist demnach nur ein konsequenter Schritt in der Wachstumsstrategie von Enterprise Rent-A-Car, wie Jack Cope, Corporate Vice President German Operations erläutert: „Seit unserem Markteintritt in Deutschland 1997 haben wir unser Service-Portfolio für unsere Kunden kontinuierlich ausgebaut. Unser Fokus liegt nach wie vor auf dem Firmenkunden- und B2B-Segment, dennoch verzeichnen wir ebenfalls starkes Wachstum bei den privaten Anmietungen. Die Präsenz an einem im Hinblick auf privat und geschäftlich Reisende strategisch so wichtigen Standort wie dem Frankfurter Flughafen war bisher das fehlende Mosaikstück, um unser Angebot für unsere Kunden abzurunden.“

Die Vorteile auf Kundenseite sieht Jack Cope vor allem in dem Servicegedanken und der attraktiven Preisgestaltung bei Enterprise Rent-A-Car: „Der Kunde steht bei Enterprise Rent-A-Car seit jeher im Mittelpunkt und im Bereich Customer Service sind wir weltweit spitze. Hinzu kommen unsere äußerst günstigen und vor allem stabilen Preise. Beides wird dazu beitragen, dass wir neben unseren Bestandskunden auch zahlreiche Neukunden mit unserem Angebot am Frankfurter Flughafen überzeugen werden.“

Aber auch aus Sicht des Flughafenbetreibers bietet die Eröffnung der Enterprise Filiale einen echten Mehrwert: „Wir freuen uns sehr, unser Angebot und unser Markenportfolio am Standort Frankfurt mit Enterprise Rent-A-Car als den größten Autovermieter der Vereinigten Staaten erweitern zu können“, betont Helmut Schlosser, Category Manager Services Fraport AG.

(Quelle: pressrelations.de)

Daimler rollt “Car2go” international aus

Dienstag, 30. März 2010

Daimler will mit einer neuen Tochtergesellschaft weltweit ins Carsharing-Geschäft einsteigen. Der einjährige Pilotversuch mit den kurzfristig buchbaren Mietwagen für Kurzstrecken sei in Ulm sehr erfolgreich gewesen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit. “Die geplante Markteinführung auf internationaler Ebene ist daher der nächste logische Schritt” sagte Projektleiter Robert Henrich. Noch in diesem Jahr werde das Angebot der neuen Daimler-Tochter car2go GmbH auf eine europäische Großstadt ausgeweitet, 2011 sollen weitere Städte hinzukommen. Sitz von car2go ist Ulm.

Innerhalb des ersten Jahres hätten sich knapp 18.000 Kunden registriert, mehr als doppelt so viele wie erwartet. 235.000 Mal seien die Smart Fortwo ausgeliehen worden. Durchschnittlich wurden sie 30 bis 60 Minuten lang genutzt und 15 Kilometer weit gefahren. In Ulm sei bereits jeder dritte Führerscheininhaber zwischen 18 und 35 Jahren car2go-Kunde.

Anders als bei vielen Konkurrenten können die Daimler-Mietwagen, die per Handy oder Internet gebucht werden, nahezu überall im Stadtgebiet wieder abgestellt werden. Die Abrechnung erfolgt ähnlich wie beim Mobilfunk minutengenau für 19 Cent pro Minute. Eine Stunde kostet maximal 9,90 Euro und ein Tag höchstens 49 Euro – inklusive aller Nebenkosten wie Kraftstoff, Versicherung und Steuern. Derzeit werde ein System entwickelt, mit dessen Hilfe Reinigungskräfte zu einem Fahrzeug geführt würden, das gewaschen oder getankt werden muss, hieß es.

(Quelle: autohaus.de)

Köhler hält höhere Spritpreise für sinnvoll

Montag, 29. März 2010

Wirtschaftsexperte: „Gift für die Konjunktur“

Bundespräsident Horst Köhler fordert von den Deutschen mehr Umweltbewusstsein und bringt dafür höhere Benzinpreise ins Spiel. „Wir müssen jetzt den Paradigmenwechsel hin zu einer Wirtschaftsweise einleiten, die unser Planet verkraftet und die letztlich auch mehr Sinn stiftet“, sagte Köhler dem Magazin „Focus“. „Die Nation, die sich am schnellsten, am intelligentesten auf diese Situation einstellt, wird Arbeitsplätze und Wohlstand schaffen.“ Auch auf die Gefahr hin, sich mit vielen anzulegen, betonte Köhler: „Wir sollten zum Beispiel darüber nachdenken, ob der Preis von Benzin nicht tendenziell höher als tendenziell niedriger sein sollte.“

Der Preis sei immer noch das stärkste Signal, damit Menschen ihr Verhalten ändern. Die Deutschen bauten zwar die besten Autos, sagte Köhler. Aber ihm bereite Sorgen, dass die Volkswirtschaft so massiv vom Auto abhänge. „Sechzig Prozent der gesamten Innovationen ranken sich ums Auto, sagte mir jemand aus der Branche stolz. Mich macht das eher nervös.“ Dies sei ein Fall wie bei der Finanzkrise.

Köhlers Vorschlag stößt auf Kritik

Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer kann dem Vorstoß Köhlers dagegen nur wenig abgewinnen. Er spricht sich dezidiert gegen höhere Spritpreise aus: „Die Öko- bzw. Spritsteuer im Benzinpreis hat bis heute keinerlei Lenkungswirkung entfaltet. Gefahren wird wie eh und je“ sagte der CSU-Politiker der „Bild“-Zeitung (Montag). Nach dem ADAC kritisierte auch der Auto Club Europa (ACE) Köhlers Vorstoß. ACE-Sprecher Rainer Hillgärtner warnte in der Zeitung: „Die Bemerkung könnte missverstanden werden und den Ölmultis als willkommene Rechtfertigung dienen, weiter Preiswucher zu betreiben.“
Der Wirtschaftsexperte Rudolf Hickel von der Universität Bremen nannte die Äußerungen des Bundespräsidenten „Gift für die Konjunktur“. Hickel zu „Bild“: „Öl wird ohnehin immer teurer – deshalb ist der Vorschlag Gift für die Konjunktur, schwächt die Autobranche und ist ein Schlag ins Gesicht für Millionen Pendler. Ökologische Vernunft kann nicht über den Benzinpreis herbeigesteuert werden.“
(Quelle: kfz-betrieb.vogel.de)

Duell der Pro-B Meister

Samstag, 27. März 2010

Merlins sind Mannschaft des Jahres

„Dies ist jedenfalls eine Riesenehre!“  betonte Mannschaftskapitän Daniel Dörr. Der als Mannschaftskapitän in Begleitung von Trainer Ingo Enskat und Manager Martin Romig am vergangenen Samstag beim Sportlerball des Sportkreises Schwäbisch Hall um 23 Uhr die Trophäe in der Schrozberger Sporthalle in Empfang nahm. Die Leserschaft der drei Lokalzeitungen des Landkreises, Hohenloher Tagblatt, Haller Tagblatt und Gaildorfer Rundschau, stimmten darüber ab.

Die Merlins werden im Duell der bisherigen „Pro B-Meister“ am Samstagabend den abstiegsbedrohten Ruhrpott-Vereins ETB Wohnbau Essen in der heimischen Hakro-Arena begrüßen dürfen.
Die Korsettstangen beim Pro-B Meister bilden das Trio vom amerikanischen Kontinent, mit dem kanadischen Liga-Topscorer Tyler Kepkay, der athletische Flügel Keonta Howell sowie der in Crailsheim bekannte bullige Power Forward Kendall Chones, der vergangenes Jahr beim PRO-B Konkurrenten Hertener Löwen spielte.
Ingo Enskat kann, bis auf den Langzeitverletzten Sebastian Kling, auf den kompletten Kader zurückgreifen.
Der Crailsheimer Coach möchte natürlich die Erfolgsserie mit einem Heimsieg weiter ausbauen, dafür fordert er jedoch von seinen Mannen höchste Konzentration, die Heimspiele sind kein Selbstläufer. Enskat:“Die guten Trainingseindrücke möchte ich im Spiel gegen Essen bestätigen!“
Die tolle Atmosphäre in den vergangenen Spielen verdient auch ein besonderes Lob. Selbst beim vergangenen Spiel gegen den Tabellenletzten TV Langen, brodelte und kochte es in der heimischen Halle. „Wahnsinn was hier abgeht! Viele Kollegen aus der Liga beglückwünschen uns zu unseren Fans.“

Einen besonderen Gast werden die Fans in der Halle sicherlich herzlichst begrüßen. Der letztjährige Topscorer der Crailsheim Merlins John Griffen wird es sich auf seiner Europatour nicht nehmen lassen seine vielen Fans und Freunde die er in Crailsheim hat zu begrüßen. „John spielte zuletzt bei Inter Bratislava in der slowakischen ersten Liga. Nach dem Ende der dortigen Saison befindet er sich auf einer kleinen Deutschlandtour um Freunde und Bekannte zu besuchen!“ freut sich Martin Romig über den Besuch seines ehemaligen Spielers, der sich in der vergangenen Saison zwei Spieltage vor Ende eine schwere Kreuzbandverletzung erlitt und erst seit Beginn dieses Jahres wieder spielen kann.

Das Krisenjahr gemeistert – Kooperation Airplus und Hertz

Dienstag, 23. März 2010

Trotz des globalen konjunkturellen Abschwungs und der damit verbundenen spürbaren Zurückhaltung von Unternehmen bei Geschäftsreisen blieb Airplus nach eigenen Angaben profitabel. Der Abrechnungsumsatz lag mit 17,1 Mrd. Euro 6 % unter dem Vorjahr (2008: 18,1 Mrd. Euro).

Weltweit betreuten im vergangenen Jahr 856 Airplus-Mitarbeiter über 33.000 Firmenkunden. Der Anteil des internationalen Abrechnungsumsatzes im Geschäftsreise-Management stieg auf 48 % (Vorjahr 41 %). Das Unternehmen behauptete 2009 seine Marktführerschaft in Deutschland und baute die Position auf den weltweiten Geschäftsreisemärkten weiter aus. Noch glauben die Neu-Isenburger an ihr Ziel, bis zum Jahr 2012 der präferierte globale Anbieter von Lösungen für das Bezahlen und Auswerten von Geschäftsreisen zu werden. Für das laufende Jahr zeigen sie sich vorsichtig optimistisch.

2009 hat Airplus ein Programm gestartet, um Unternehmen bei der Realisierung von zusätzlichen Einsparpotenzialen in ihrem täglichen Geschäftsreise-Management zu unterstützen. Die „Initiative für mehr Effizienz im Travel Management“ lieferte Unternehmen individuelle Kostenreports zu sämtlichen Ausgaben. Reiseverantwortliche bekamen damit praxisnahe Empfehlungen zu möglichen Einsparpotenzialen. Darüber hinaus konnten Firmen mit einem speziellen Savings Calculator ganz konkret ermitteln, wieviel sie durch professionelle Kostensenkungstools sparen.

Auch 2009 hat Airplus sein internationales Partnernetzwerk erweitert und ging eine strategische Kooperation mit der Banco Santander ein. Durch diese Zusammenarbeit profitieren Unternehmen in Portugal und Lateinamerika von einer globalen Bezahllösung für ihre Geschäftsreiseausgaben. Darüber hinaus profitieren Unternehmen dank Kooperation mit Hertz von einem optimierten Kostenmanagement bei internationalen Mietwagenbuchungen. Unternehmen können Hertz-Fahrzeuge in neun europäischen Ländern mit AirPlus bezahlen und die Kosten anschließend detailliert auswerten.  

Mit der Brancheninnovation Airplus Green Reports wird Unternehmen ein transparentes CO2-Reporting für Geschäftsflüge geliefert. Für jedes mit Airplus bezahlte Flugticket werden automatisch die entsprechenden Emissionen ermittelt. Auf Basis dieser Werte können Firmen flexibel wählen, ob sie sich für eine freiwillige Spende an einen Klimaschutzanbieter entscheiden oder in eigene Klimaschutzprojekte investierten. Die Emissionsbilanzen können so problemlos in den Nachhaltigkeitsbericht des Unternehmens einfließen.

(Quelle: dmm.travel)

Der BAV informiert: Aktuelles BGH Urteil

Dienstag, 23. März 2010

Die Grundlagen der Autovermietung werden weiterhin in hohem Maße von rechtlichen Fragestellungen bestimmt. Nicht nur in der Unfallersatzvermietung, auch bei der Frage der Berechnung von Winterreifengebühren oder dem Ausschluss der groben Fahrlässigkeit in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen haben Gerichtsverfahren eine erhebliche praktische Bedeutung für das Vermietungsgeschäft. 

Der BAV sieht sich hier als Informationsquelle für die Mitglieder. Wenn möglich und gewollt, gilt es, auch die erfolgreiche Prozessführung zu unterstützen. Im Unfallersatzbereich gelingt das schon ganz gut. Hier besteht weiterhin erheblicher Handlungsbedarf für den Verband und für jeden Vermieter, der sich die unrechtsmäßigen Kürzungen der Versicherer nicht gefallen lassen möchte. Erfreulich: Immer mehr Reparaturbetriebe scheinen zu erkennen, dass es an der Zeit ist, marktübliche Abrechnungen für Mietwagen- und Reparaturkosten mit Konsequenz durchzusetzen.Die letzten BGH-Urteile bringen da allesamt mehr Licht als Schatten. 

BGH VI ZR 53/09 vom 20.10.2009: Sonderpreise, wie Sie Versicherungen mit Vermietern vereinbaren, sind für den Geschädigten nicht bindend. 

BGH VI ZR 112/09 vom 19.01.2010: Schwacke 2006 verwendbar, für Pauschalaufschlag dürfen die Anforderungen an den Vortrag des Klägers nicht überspannt werden. 

BGH VI ZR 07/09 vom 02.02.2010: wie VI ZR 112/09 und Sondermarkt Internet. 

Zum aktuellen BGH-Urteil haben wir Ihnen eine Erläuterung in den internen Bereich unserer Internetseite eingestellt. Bitte schauen Sie dazu nach unter: 

http://www.bav.de/aktuelles/intern/692-bgh-vi-zr-709-vom-02022010-schwacke-internetangebote-aufschlag-beweislast-eigenersparnis.html 

Das BGH-Urteil vom VI ZR 07/09 enthält einen wichtigen neuen Aspekt. Der BGH bezeichnet Internetangebote, wie sie von den Versicherern in Schriftsätze hineinkopiert werden, als einen Sondermarkt, der nicht mit dem allgemeinen regionalen Markt übereinstimmen muss. Das ist zwar vorsichtig formuliert, aber ein eindeutiger Hinweis, dass der BGH unserer Argumentation folgen könnte: Schwacke deckt die gesamte Bandbreite der regionalen Angebote ab, Fraunhofer ist reduziert auf wenige Anbieter und deren Teil Internet. Das gilt es nun bei den Instanzgerichten anzubringen. Wir haben unser Schriftsatzmodul Fraunhofer insoweit ergänzt. 

http://www.bav.de/service/schriftsatz-bausteine-mietwagen/643-fraunhofer-problematik.html 

Weitere BGH-Urteile sind angekündigt. Der BAV veröffentlicht mehrmals wöchentlich neue Informationen im öffentlichen und internen Bereich seiner Internetseite. Diese senden wir Ihnen deshalb nur in Ausnahmefällen per Newsletter zu, da sie leicht zugänglich und jederzeit abrufbar sind. 

(Quelle: bav.de)