Archiv für April 2010

HERTZ: Autos mieten für 1,- Euro (One-Way)

Dienstag, 27. April 2010

Eyjafjallajökull hat das Chaos Verursacht und Ihr könnt dabei helfen, es wieder in den Griff zu bekommen …

Seit Tagen hört man nichts anderes mehr als Nachrichten über den Vulkan Eyjafjallajökull und die Auswirkungen der Aschewolke, die der isländische Vulkan dreisterweise in die Luft geblasen hat – eine Folge des zusammengebrochenen Flugverkehrs war der Ansturm auf Autovermieter.

So sehr sich die Autovermieter darüber gefreut haben, dass Ihre Autos gefragt waren wie nie zuvor, so sehr muss man sich dort nun Gedanken machen, wie man die Mietfahrzeuge jetzt wieder zurück an den Heimatort bekommt.

Hertz macht es sich da einfach und lässt die Kunden diese Arbeit übernehmen -Für nur einen lächerlichen Euro kann man einen ausländischen Mietwagen mieten und diesen zurück ins Heimatland bringen – die häufigsten Ziele sind dabei Belgien, Niederlande, Italien, Frankreich oder die Schweiz.

Der Haken an der Sache ist, dass das Fahrzeug dann dort zurückgegeben werden muss – oder anders gesagt: Ihr bekommt ein One-Way-Ticket. Wie Ihr Heim kommt ist Euer Problem!

Details zur Aktion:

Im Preis von 1,- Euro inbegriffen sind folgende Leistungen:

Steuern · Haftungsbeschränkung (CDW) · Diebstahlschutz (TP) · Zulassungsgebühren · Servicegebühren

Wichtige Mietbedingungen im Überblick:

  • Das Angebot kann nur bis zum 27. April 2010 gebucht werden.
  • Es verbleibt eine gruppenabhängige Selbstbeteiligung
  • Benzin, Autobahngebühren, Citymaut, Bußgelder und ander Kosten werden  für Ordnungswidrigkeiten werden extra berechnet.
  • Alle Fahrzeuge müssen innerhalb von 48 Stunden ein einer fest vorgegebenen Station zurückgegeben werden (sonst fallen Kosten in Höhe von 100,- Euro pro Tag an).

Die gesamten Mietbedingungen findet Ihr auch direkt auf der Anbieterseite.

Und so wirds gemacht:

  • Fahrzeug und Station auf der Aktionsseite aussuchen.
  • Reservierung telefonisch unter 01805 / 333 535 vornehmen und die CDP-Nummer: 711254 angeben.

(Quelle: snipz.de)

Mietwagen zum Schnäppchenpreis

Dienstag, 27. April 2010

Hertz bietet derzeit satte Sonderkonditionen für seine Fahrzeuge an. Grund: Tausende Autos sind wegen der Folgen des Vulkanausbruchs auf Island in ganz Europa verteilt. Wer jetzt ein Auto “nach Hause” bringt, spart richtig Geld.

Des einen Freud, des anderen Leid: Die Fluggesellschaften beklagen wegen des Ascheregens des isländischen Vulkans Eyjafjallajökull über riesige Verluste und bei BMW stehen die Bänder still, während sich die Autovermieter oder die Bahn die Hände reiben. Nachdem der Flugverkehr langsam wieder in Schwung kommt, haben die Autovermieter allerdings ein Problem: Ihre Autos sind überall in Europa verteilt, weil die Kunden die Fahrzeuge nur für einen Weg gemietet haben. Beispiel Hertz: Der Autovermieter hatte nach dem Vulkanausbruch allein in Deutschland 500 zusätzliche Fahrzeuge bereitgestellt, um die Kundschaft mobil zu machen. Jetzt sind über 3000 Hertz-Autos über Ländergrenzen hinweg einweg vermietet. Kunden, die eines dieser Fahrzeuge mieten und in den Heimatort überführen, erhalten deshalb besonders günstige Konditionen.

Fahrt nach Paris für 94 Euro

Die aktuelle Verfügbarkeit sowie Länder und Standorte können unter hertz-transfer.de abgerufen werden. Und hier ein Beispiel, wie groß das Einsparpotenzial ist: Kostet die Anmietung eines Autos der Kompaktklasse (Golf und Co) bei Hertz von Hamburg nach Paris inklusive 1000 Kilometern und Kasko mit 800 Euro Selbstbeteiligung bei einer Einwegfahrt 540 Euro (Stand 21. April 2010), zahlen Mieter mit den Sonderkonditionen für diese Strecke nur 94 Euro. Die Preise schwanken stark je nach Abfahrts- und Ankunftsort. So kostet die Fahrt von Paris nach Hambung 230 Euro. Wie lange die Aktion noch andauert, konnte Hertz nicht sagen.

(Quelle: autobild.de)

Vulkan schmälert Umsatz der Mietwagenanbieter

Dienstag, 27. April 2010

Der Ausbruch des Eyjafjallajökull auf Island hat den Umsatz der Mietwagen-Anbieter um 4 Mio. Euro geschmälert, schätzt das Portal billiger-mietwagen.de.

Aufs Jahr bezogen sei das ein Minus der Branche von 0,5 %. Ob die Scvhätzung glaubhaft und nachvollziehbar ist, können Experten derzeit nicht sagen. Denn mit dem Stillstand des Flugverkehrs haben zahlreiche Kunden kurzfristig auch auf den Mietwagen gesetzt. Laut dem Internetportal hätten rund www.billiger-mietwagen.de 41.000 Kunden ihre Mietwagen storniert. Das entspricht einem Drittel aller Buchungen während des sechstägigen Flugverbots.

Die Flugausfälle hatten zahlreiche Mietwagen-Kunden nicht an ihr Urlaubsziel gebracht. Und „nur ein Teil der Kunden wird den Urlaub zu einem späteren Zeitpunkt nachholen und erneut einen Mietwagen buchen“, schätzt Christian Mahnke, Geschäftsführer des Internetportals.

Finanzielle Schäden seien den meisten Kunden durch die erforderlich gewordenen Stornierungen jedoch nicht entstanden, da der Großteil der Anbieter kulant auf Stornogebühren verzichtet habe.

(Quelle: dmm.travel)

Neue Mobilitätskonzepte: Abschied vom eigenen Auto

Dienstag, 27. April 2010

Die Zeiten, in denen man unbedingt ein eigenes Auto haben musste, könnten mittelfristig gezählt sein. Zumindest dort, wo es neue Mobilitätskonzepte gibt. So wie in Ulm mit seinem „Car2Go“-Projekt.



Wann immer der Programmierer Frank Müller in seiner Heimatstadt Ulm keine Lust mehr zum Laufen hat, kann er in ein Auto wechseln. Denn sobald er am Straßenrand einen blauweiß lackierten Smart sieht, reicht schon der Chip auf seinem Führerschein, um den Wagen zu öffnen und ihn zu starten. Und wenn Müller am Ziel ist oder doch wieder laufen will, lässt er den Wagen einfach stehen. «Einsteigen und losfahren wann immer ich will. Ohne Vorbestellung, ohne feste Abhol- oder Rückgabeplätze. Viel leichter kann man einem das Autofahren nicht machen», sagt Müller. Doch das ist nur eines von verschiedenen neuen Mobilitätskonzepten für die Zukunft.

In Ulm handelt es sich um das Daimler-Projekt «Car2Go», bei dem sich Müller als Testkunde angemeldet hat. 200 Autos hat der Fahrzeughersteller dafür mittlerweile in Ulm verteilt und ein simples Tarifmodell ausgearbeitet: «Man zahlt 19 Cent pro Minute, alle Kilometer und allen Sprit inklusive», erläutert Pressesprecher Andreas Leo.

17.000 Fahrer registriert

Im ersten Jahr war «Car2Go» ein Pilotprojekt. Doch nachdem sich mittlerweile 17 000 Fahrer registriert haben, ständig mindestens 50 Autos unterwegs sind, pro Woche 5000 Mieten registriert werden und die Autos bereits drei Millionen Kilometer gelaufen sind, wird nun der reguläre Betrieb gestartet. In Ulm wird die Flotte auf 300 Fahrzeuge ausgeweitet, außerdem läuft bereits ein Versuch in Austin im US-Staat Texas. «Und noch in diesem Jahr werden wir «Car2Go» auch in einer europäischen Großstadt starten», kündigt Geschäftsführer Robert Henrich an.

Peugeot startet unter dem Titel «Mu by Peugeot» ein vergleichbares Mobilitätskonzept, für das allerdings verschiedene Fahrzeuge zur Verfügung stehen. «Dieses Konzept bietet eine flexible Lösung für den eigenen Mobilitätsbedarf», sagt Pressesprecher Bernhard Voss in Saarbrücken: Ob ein Cabrio für das Wochenende, ein Transporter für den Umzug, ein Scooter für den Ausflug an den See oder Schneeketten für den Winterurlaub – alles ist vorhanden.

Mu-Konzept von Peugeot

Das Prinzip: Im Internet kann laut Peugeot jeder gegen eine Gebühr von 10 Euro sein «Mu»-Konto eröffnen und dieses online oder beim Händler mit Punkten aufladen, mit denen er dann ein Fahrzeug leihen kann. Der Preis hängt ab von der Mietdauer und der Fahrzeugkategorie: «So kostet beispielsweise ein Fahrrad für einen Tag 25 Punkte beziehungsweise 5 Euro und ein Peugeot 308 CC für einen Tag 450 Punkte oder 90 Euro», erläutert Voss. Nach dem offiziellen Projektstart im Februar in Paris wird «Mu by Peugeot» Anfang Mai an vier Standorten in Berlin eingeführt.

Zwar engagieren sich Autohersteller oder Unternehmen wie die Deutsche Bahn mit ihrem Schnell-Leihprogramm Flinkster erst seit kurzer Zeit für solche Mobilitätskonzepte. Doch die Idee von der gemeinsamen Nutzung des Autos ist nicht neu: Schon 1988 wurde in Berlin der erste Carsharing-Verein in Deutschland gegründet. Und mittlerweile erfreut sich dieses Prinzip wachsender Beliebtheit: Allein im Jahr 2009 sei die Zahl der Teilnehmer um rund 15 Prozent auf 158 000 Fahrberechtigte gestiegen, heißt es beim Bundesverband Carsharing in Hannover.

Manchem Visionär gehen die bisherigen Projekte noch nicht weit genug. So träumt der Schweizer Entwickler Frank Rinderknecht von einer Verknüpfung zwischen Straße und Schiene. Zu seinem gerade auf dem Genfer Autosalon präsentierten Elektro-Kleinwagen «UC?» hat der Chef des Tuners Rinspeed deshalb ein Konzept entworfen, mit dem der Stadtflitzer längere Strecken in Spezialwaggons zurücklegen kann, die an die konventionellen Züge angekoppelt werden. Dann ist auch die Reichweite der Batterie kein Problem mehr.

Noch weiter gehen die Vorausentwickler von General Motors, die unter Führung von Christopher Borroni-Bird sogenannte Electric-Networked Vehicles (EN-Vs) entworfen haben. Die einachsigen Zweisitzer werden elektrisch angetrieben, sind mit anderen Fahrzeugen vernetzt und machen mittelfristig sogar den Fahrer überflüssig. Denn dank eines Autopiloten kann dieser unterwegs die Zeitung lesen. Und nachdem das EN-V seinen Besitzer am Ziel abgeliefert hat, sucht sich das Auto alleine seinen Parkplatz oder den nächsten Fahrer. Bis es soweit kommt, wird es allerdings noch ein wenig dauern: Borroni-Bird spricht von einem Szenario für das Jahr 2030.

(Quelle: autogazette.de)

Mietwagen-Mangel im Sommer 2010 erwartet

Dienstag, 27. April 2010

Einige Urlauber werden sich noch an den Mietwagen-Mangel des letzten Sommers erinnern. Was früher kein Problem war funktionierte letzten Sommer nicht mehr. Wer nach seiner Ankunft am Flughafen im Urlaubsgebiet direkt an den Schalter zu den Autovermietern ging und dort vor Ort einen Mietwagen nehmen wollte schaute meist in die Röhre – ausverkauft.

Bei steigend hoher Nachfrage nach Mietwagen im Urlaub haben die Autovermieter als Folge der Wirtschaftskrise ihre Mietwagenflotte reduziert. Ergebnis ist, dass die Nachfrage nach Mietwagen in der Hauptreisezeit das Angebot übersteit. Als Folge gibt es gar keinen Mietwagen, es sind nur noch unbeliebte teure Kategorien vorhanden oder die Preise für die noch freien Mietwagen schnellen in die Höhe.

Ähnlich wird die Situation auch im Sommer 2010 erwartet. Die Autovermieter haben auf diesen Nachfrageüberhang kaum reagiert. Steigende Preise werden auch dieses Jahr wieder die Folge sein. Es wird vermutet, dass in Portugal das Angebot an Mietwagen 20 Prozent und in Spanien sogar 30 Prozent unter dem Angebot an Mietwagen des Jahres 2008 vor der Finanzkrise liegt.

Während auf dem Festland Autos von einer Mietwagenstation schnell auch zur anderen geliefert werden können und dort der Engpass nicht ganz so gravierend ist stellt sich die Situation auf Inseln dramatischer dar. Dort ist das Angebot begrenzt und lässt sich nicht mehr beeinflussen. Vor allem auf den Balearen mit der Hauptinsel Mallorca kann es wieder ganz eng werden.

Einen weiteren Engpass im Mietwagenangebot wird es in Südafrika geben. Viele Fans der Fußball-WM bewegen sich vor Ort mit einem Mietwagen fort oder verbinden ihren WM-Urlaub gleichzeitig mit einer Rundreise im eigenen Mietwagen. Da solche Großereignisse viele Besucher anziehen ist auch hier mit einer Verknappung und entsprechenden Preisaufschlägen zu rechnen.

Dem zu entgehen gibt es nur eine Lösung: bereits rechtzeitig im Vorfeld einen Mietwagen reservieren. Über Mietwagen-Preisvergleich wie z.B. Mietwagen-Broker werden aus einer Vielzahl verschiedener Autovermieter nach den individuellen Eingaben freie Mietwagen gesucht und deren Preise angezeigt. Eine Reservierung des gewünschten Mietwagens zu den aktuellen Konditionen ist schnell und einfach möglich. Damit spart man sich viel Ärger und Geld vor Ort und kann ganz entspannt in den Urlaub starten.

(Quelle: reisekiosk24.de)

Avis Autovermietung – Studie beweist: 2010 das Jahr des Erlebnisurlaubs

Dienstag, 27. April 2010

Diesen Frühling wird jede Minute genutzt. Während 2009 das Jahr der “Ferien auf Balkonien” war, sieht es nun, da das Konsumentenvertrauen weiter ansteigt*, so aus, als würde 2010 das Jahr des Erlebnisurlaubs.

Gemäss einer Studie, die kürzlich vom führenden Autovermieter Avis Europe durchgeführt wurde, sind die Urlauber nun, nach der Rezession, darauf aus, aus jeder Minute ihrer Ferien das Beste zu machen**, und nachdem wir den Winter endlich hinter uns gelassen haben, ist jetzt der ideale Zeitpunkt, um die erste Auslandsreise des Jahres zu buchen.

Die Studie ergab, dass die Rezession unsere Reiselust zwar nicht gedämpft hat, sich aber massgeblich auf die Art und Weise, die Ferien zu verbringen, ausgewirkt hat: Wir sind bestrebt, das Beste aus unserem Urlaubserlebnis zu machen, indem wir unsere Ferienreise durch Aspekte wie Kultur, Bildung oder Wellness bereichern. Ebenso hat die Studie gezeigt, dass Reisende vermehrt das Bedürfnis haben, ihre Reiseroute individuell zu wählen und flexibel über ihre Reiseziele zu entscheiden.

Jeannine Micheli, Manager Marketing, Intermediary & Direct Sales bei Avis Schweiz, sagt dazu: “Im Jahr 2009 haben wir festgestellt, dass viele Konsumenten ihre Feiren im eigenen Land verbringen, aber nun sehen wir Anzeichen für eine Stabilisierung der wirtschaftlichen Lage, und die Urlauber möchten wieder vermehrt fremde Länder erkunden.”

“Der Frühling ist der ideale Zeitpunkt für die ersten Ferien des Jahres, und wir verzeichnen teilweise schon sehr hohe Buchungsraten, da die Konsumenten nun ihre Ferienpläne konkretisieren. Traditionelle Badeferien und Städtereisen sind nach wie vor sehr beliebt, aber eine beachtliche Anzahl Reisender versuchen, mehr aus ihren Ferien zu machen, indem sie entweder an ihrem Ferienziel mehrere Orte besuchen oder während ihrer Ferien verschiedene Aktivitäten planen.”

Die Studie hat in der Tat gezeigt, dass 23% aller Schweizer Reisenden planen, im Jahr 2010 eine Kultur- oder Bildungsreise zu unternehmen, während 30% Abenteuer- oder Sportferien ins Auge fassen. Mit diesem Anteil an “erlebnishungrigen” Reisenden steht die Schweiz an dritter Stelle aller Länder, die an der Studie teilgenommen haben.

55% aller Schweizer Reisenden haben den Wunsch geäussert, jede Minute ihrer Ferien auszukosten, indem sie verschiedene Arten von Aktivitäten planen, und ganze 93% wollen ihre Reiseroute individuell zusammenstellen und die Freiheit haben, unabhängig zu reisen.

Jeannine Micheli fährt fort: “Daraus schliessen wir, dass für viele Leute ein Mietwagen die ideale Art zu Reisen ist, da er die nötige Freiheit und Flexibilität garantiert, um das Beste aus den Ferien zu machen. So können die Reisenden selbst entscheiden, wohin sie fahren und wie lange sie bleiben möchten, und können ihr Ferienziel auf individuelle Weise entdecken”.

“Wir sind uns aber dennoch bewusst, dass wir uns, getreu unserer Devise “We Try Harder”, weiterhin dafür einsetzen müssen, unseren Kunden ein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis zu bieten. Aus diesem Grund bieten wir diesen Frühling viele Sonderangebote an, die es unseren Kunden ermöglichen, weltweit bereits ab CHF30 pro Tag mobil zu sein.”

“Zudem bieten wir eine Reihe von Dienstleistungen an, die unseren Kunden dabei helfen, ihr Urlaubsbudget besser zu überwachen und sicherstellen, dass alle Kosten transparent dargestellt werden, damit unsere Kunden unbeschwert ihre Reise geniessen können.”

Der Rapid Return Service zum Beispiel setzt verwirrenden Zusatzkosten und Nachbelastungen ein Ende, indem bei der Wagenrückgabe innerhalb von 60 Sekunden eine Quittung ausgedruckt wird, auf der klar ersichtlich ist, wie viel belastet wird und wofür.

Selbst wenn ein optimales Preis-Leistungs-Verhältnis für den Kunden von heute von grösster Wichtigkeit ist, ist Avis der Meinung, dass ihre Kunden deshalb nicht auf beste Servicequalität verzichten müssen. Aus diesem Grund bietet Avis ihren Kunden einen Vorzugsservice, der ihnen dabei hilft, keine Minute ihrer kostbaren Freizeit zu verschwenden.

Avis Preferred ist eine kostenlose Dienstleistung für Vielreisende, die speziell entwickelt wurde, um die Automiete so schnell und effizient wie möglich zu gestalten. Kunden, die sich für Avis Preferred anmelden, kommen in den Genuss eines bevorzugten Services, einer eigenen Telefonnummer für Buchungen und eines separaten Avis Preferred Schalters. Auch ausserhalb der Vermietstation sparen Avis Preferred Kunden kostbare Zeit, dank reservierten Avis Preferred Parkfeldern und speziellen Avis Preferred Schaltern direkt bei den Parkplätzen, wodurch die Wagenübernahme noch einfacher wird. An einigen Standorten müssen Avis Preferred Mitglieder nicht einmal zum Mietschalter gehen, denn die Schlüssel warten bereits im Zündschloss ihres Mietwagens auf sie.

* ec.europa.eu/economy_finance/db_indicators/surveys/index_en.htm

 - Der Economic Sentiment Indicator (ESI) hat sich im März bedeutend verbessert und hat in der EU 99.6 Punkte (+2.0) und im Euroraum 97.7 Punkte (+1.8) erreicht.

** Sofern nichts anderes erwähnt wird, stammen alle Zahlen aus einer von Research Now durchgeführten europaweiten Umfrage. Im Rahmen dieser Online-Umfrage wurden im Oktober 2009 10’000 Urlaubsreisende befragt.

(Quelle: presseportal.ch)

Better Place will auf den chinesischen Markt

Montag, 26. April 2010

In China ist Better Place eine Kooperation mit dem größten Autohersteller eingegangen – ein erster Schritt für das Elektroautounternehmen ins bevölkerungsreichste Land der Erde. Und in Tokio hat Better Place die erste Tauschstation für Akkus von Elektrotaxis in Betrieb genommen.

Better Place will in China aktiv werden. Dazu hat das von Ex-SAP-Manager Shai Agassi gegründete Elektroautounternehmen eine Vereinbarung über eine Zusammenarbeit mit dem chinesischen Autohersteller Chery Automobile getroffen. Auf der Pekinger Automesse treten die beiden Unternehmen gemeinsam auf. 

China als wichtiger Zukunftsmarkt

China könne ein großer und wichtiger Markt für Elektroautos werden, glaubt Better-Place-Manager Dan Cohen. Nur zwei Prozent der Bürger besitzen ein Auto. Entsprechend sei die Kooperation mit Chery nur der erste Schritt, so Cohen. Chery beschäftigt sich nach eigenen Angaben seit 2001 mit Elektromobilität. Das 1997 gegründete Unternehmen Chery ist der größte unabhängige chinesische Automobilhersteller. Er kooperiert unter anderem mit Daimler und Fiat. 

Auf der Pekinger Automesse hat Chery mit dem Riich G5 bereits einen elektrisch betriebenen Pkw vorgestellt, der über einen Austauschakku verfügt. Zudem präsentierte der Hersteller an seinem Stand Ladesäulen von Better Place sowie dessen Elektromobilitätskonzept. Das sieht vor, dass der Akku des Autos im Besitz von Better Place bleibt. Der Kunde bucht eine bestimmte Kilometerzahl im Monat. Weil der Akku nicht Teil des Autos ist, bekommt der Kunde es zu einem günstigeren Preis. 

Für längere Fahrten über Land können die Fahrer an Wechselstationen den leergefahrenen Akku gegen einen vollen tauschen. Infrastrukturen mit Ladesäulen und Tauschstationen baut Better Place derzeit in Israel und Dänemark auf. Starttermin ist 2011. Der Mineralölkonzern China National Offshore Oil Corporation (CNOOC) hatte Ende 2009 angekündigt, in China eine Infrastruktur von Akkutauschstationen aufbauen zu wollen. 

Elektrotaxis gehen in Tokio an den Start 

Elektrotaxi vor der Wechselstation (Foto: Better Place)

Die erste Tauschstation hat Better Place jetzt in Betrieb genommen: Seit dem heutigen Montag sind in der japanischen Hauptstadt Tokio drei Elektrotaxis mit austauschbarem Akku unterwegs. An der Wechselstation im Roppongi Hills Complex können sie ihren Stromspeicher, wenn er leer ist, gegen einen geladenen tauschen. 

Für den Test wurden drei Taxis zu Elektrofahrzeugen umgebaut. Die Akkus lieferte der US-Hersteller A123 Systems. Mit einer Akkuladung sollen die Tokioter Taxis rund 160 km weit fahren können.
Ziel des dreimonatigen angelegten Tests sei unter anderem, Erfahrungen für die Projekte in Israel und Dänemark zu sammeln, so Better Place. Erste Tests dort sind für September 2010 geplant. Den Auftrag für das Tokioter Projekt hatte Better Place nach dem Pilotprojekt in Yokohama vom japanischen Ministerium für Wirtschaft, Handel und Industrie bekommen. Dort hatte Better Place im Frühjahr 2009 an einer Testanlage den automatischen Akkutausch vorgeführt. 

(Quelle: Golem.de)
 

 

US-Autovermieter Hertz übernimmt Rivalen Dollar Thrifty

Montag, 26. April 2010

Der US-Autovermieter Hertz verstärkt sich auf dem heimischen Markt und übernimmt den kleineren Rivalen Dollar Thrifty.

Sie hätten eine endgültige Vereinbarung getroffen, teilten beide Unternehmen am Montag mit. Demnach wird Hertz 41 Dollar je Aktie in bar sowie mit eigenen Aktien zahlen. Eine Gesamtsumme nannte das Unternehmen zunächst nicht. Dem weltweit tätigen Autovermieter zufolge ist das Geschäft von Dollar Thrifty rund 1,6 Milliarden Dollar wert. “Das Zusammenführen von Hertz und Dollar Thrifty ist ein exzellenter strategischer Schritt”, teilte Hertz-Chef Mark P. Frissora mit. Gemeinsam würden sie rund 9800 Filialen auf sechs Kontinenten betreiben.

Die Übernahme muss noch von Wettbewerbsbehörden und den Aktionären von Dollar Thrifty genehmigt werden. In Deutschland konkurriert der Autovermieter mit Sixt, in den USA hauptsächlich mit Avis.

(Quelle: reuters.com)

Ausnahmesituation im Flugverkehr: Avis erlässt Gebühren

Mittwoch, 21. April 2010

Aufgrund der massiven Behinderungen im europäischen Flugbetrieb wird die Avis Autovermietung keine Gebühr erheben, wenn Stornierungen von bestehenden Buchungen nicht rechtzeitig vorgenommen werden. Ebenfalls wird jede vorausbezahlte Anmietung, die nicht angetreten werden kann, komplett zurückerstattet. Diese Regelung gilt ab sofort bis zur Normalisierung des Flugverkehrs.

Kunden, die ihre Mietkosten bereits im Vorfeld direkt bei Avis bezahlt haben, erstattet Avis den Mietbetrag in voller Höhe zurück, sofern sie das Mietfahrzeug nicht abholen können. Voraussetzung ist, dass die Kunden ihren lokalen Avis Kundendienst aktiv kontaktieren und die Rückerstattung beantragen.

“Die Situation an den Flughäfen ist zurzeit sehr unübersichtlich, exakte Reiseplanungen sind nicht möglich. Deshalb haben wir schnell reagiert und erheben keine Gebühr für die Nichtabholung gebuchter Fahrzeuge respektive erstatten vorausbezahlte Mieten vollumfänglich zurück, bis sich die Lage deutlich gebessert und der Flugverkehr sich weitgehend normalisiert hat”, so Martin Gruber, Managing Director Avis Schweiz, Österreich und Tschechien.

“Natürlich bieten wir auch Fahrzeuge für Einwegmieten an, damit gestrandete Fluggäste ihre Destination so rasch wie möglich erreichen können”, so Martin Gruber weiter. “Selbstverständlich bieten wir wenn immer möglich für diese Mieten Fahrzeuge des Ziellandes an, um die Kosten für unsere Kunden so tief wie möglich zu halten. Da diese Fahrzeuge jedoch nicht unbeschränkt zur Verfügung stehen, ist natürlich auch die Fahrt mit einem in der Schweiz immatrikulierten Fahrzeug möglich.”

(Quelle: presseportal.ch)

Der Meister kommt – Abschlußparty – Karten sichern

Mittwoch, 21. April 2010

Knapp 200 Karten gibt es für das Schlagerspiel zum Saisonende gegen den frisch gekürten Meister und Aufsteiger in die 1.Basketball Bundesliga am kommenden Samstag. Karten sind über die VVK-Stellen TC Buckenmaier und Extrascharf sowie im Internet über www.reservix.de erhältlich.

Gegen keinen geringeren als den Meister BBC Bayreuth verabschieden sich die Merlins von ihrem treuen Publikum in die Sommerpause. Der am vorletzten Spieltag geehrte amtierende PRO A-Meister wird sich in der HAKRO-Arena die Ehre geben. Nicht nur dem Meister wird gratuliert, sondern auch die heimische Mannschaft soll, nach einer sensationellen Saison als Aufsteiger mit einem frühzeitig gesicherten Klassenerhalt die gebührende Ehre erwiesen werden. Neben den Mannschaften sollen weitere Ehrungen in der Halle vorgenommen werden. Manager Martin Romig wird in seiner Funktion als Sprecher der Pro-A im Vorstand der 2.Liga AG, weitere 4 Personen im Auftrag der Liga ehren, wer die vier Personen sind, wird nicht verraten.

Weitere Ehrungen wird es in der Halbzeit geben, wenn die erfolgreichen Nachwuchsmannschaften der Crailsheim Merlins dem Publikum vorgestellt werden.
Angefangen bei der U-10 (1.Platz Landesliga), U12 (1. Platz Bezirksliga), dritte Herrenmannschaft (1. Platz Kreisliga B); zweite Herrenmannschaft (2. Platz Oberliga – voraussichtlicher Aufstieg in die 2.Regionalliga).

Nach der Pause wird zur traditionellen Saisonabschlußparty eingeläutet die gleichzeitig für die mitgereisten Fans aus Bayreuth eine weitere Verlängerung der Feierlichkeiten bedeutet und sicherlich bis in die frühen Morgenstunden andauern wird. „Den Saisonabschluß nach dem Klassenerhalt und gegen den amtierenden Meister vor heimischem Publikum zu bestreiten ist eine tolle Kiste! Das hat unser sensationelles Publikum einfach verdient! Mein Dank gilt an dieser Stelle allen Fans, Sponsoren und Partner, den vielen ehrenamtlichen Helfern in unserem Umfeld, als auch der Mannschaft und dem Trainer für eine tolle Saison in der PRO-A als Aufsteiger! Der Hallenumbau kann beginnen”, blickt Romig nach vorn.