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Sixt zum Autovermieter des Jahres 2010 gekürt

Dienstag, 31. August 2010

Das Deutsche Institut für Service-Qualität (DISQ) hat Sixt zum „Autovermieter des Jahres 2010“ gekürt. Deutschlands größter Autovermieter sicherte sich zum wiederholten Mal den Gesamtsieg bei der Wahl durch das bekannte Marktforschungsinstitut.

Laut DISQ fährt man bei Sixt vor allem dann am besten, wenn es um die besten Konditionen aller großen deutschen Mietwagenanbieter geht. „Das Unternehmen aus Pullach überzeugte vor allem durch die günstigsten Preise, insbesondere beim Kleinwagenangebot“, heißt es in der Pressemitteilung von DISQ.

DISQ-Geschäftsführer Markus Hamer rät allen Kunden, beim Preis genau hinzuschauen: „Die hohen Preisaufschläge von durchschnittlich 50 Prozent zwischen günstigstem und teuerstem Anbieter zeigen, dass sich ein Angebotsvergleich immer lohnt“.  Neben der Frage nach den besten Konditionen punktete Sixt bei den Testern auch in wichtigen Bereichen wie Unternehmensauftritt im Internet (www.sixt.de), Beratung, Service, sowie der Bereitstellung spezieller Informationen.

DISQ führte die Studie im Auftrag des bekannten Nachrichtensenders n-tv durch, der die Ergebnisse vor kurzem im Rahmen seiner Sendereihe n-tv Ratgeber vorstellte.

(Quelle: sixtblog.de)

Der rebellische Herr Sixt

Dienstag, 24. August 2010

Erich Sixt ist mit seiner Autovermietung wieder auf die Erfolgsspur eingebogen. Gleichwohl hadert der knorrige Unternehmer mit dem Staat, den Aktionären und sogar mit manchem Großkunden

Einer der erfolgreichsten deutschen Unternehmer ist mit 66 Jahren kämpferisch wie eh und je. Erich Sixt will gegen die beschlossene Umstellung der Rundfunkgebühren von einer Abgabe pro Gerät auf Entgelte pro Haushalt und je Geschäftsfahrzeug vorgehen. Die Vorlage seiner Quartalsergebnisse würzt Sixt mit einer Ankündigung. Deutschlands Autovermieter Nummer eins droht mit einer Verfassungsklage.

Sixt wurmt es, dass der Fahrer eines Mietwagens ein zweites Mal an die Gebühreneinzugszentrale GEZ zahlen soll, obwohl er für sein eigenes Firmenfahrzeug bereits monatlich 5,99 Euro abliefern muss. Zumal die Gebühren für die Autos in der Regel zusätzlich zur Abgabe für einen Haushalt geleistet werden.

Der Mietwagen-Unternehmer sieht gute Chancen für eine Verfassungsklage noch aus zwei anderen Gründen: Erstens muss die Gebührenänderung ertragsneutral erfolgen. Sixt hat aber auf der Basis öffentlich zugänglicher Statistiken ausgerechnet, dass die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten durch die Änderung des Gebührensystems Mehreinnahmen “von mehr als 1,2 Milliarden Euro pro Jahr” erhalten werden.

Keine Gleichbehandlung

Dabei sei der ebenfalls geplante Beitrag für Betriebsstätten noch nicht eingerechnet. Er wird den Anstalten laut dem Autovermieter mindestens einen weiteren dreistelligen Millionenbetrag bringen. Es stimme daher nicht, wenn ihm die Mitglieder der Rundfunkkommission der Länder mitteilen, die finanziellen Auswirkungen der im Juni beschlossenen Reform könnten noch nicht ermittelt werden. Erich Sixt sagt: “Dies ist Unfug.”

Der Unternehmer aus Pullach bei München will seine Verfassungsklage zweitens darauf stützen, dass die neue Form der Rundfunkfinanzierung praktisch nicht umsetzbar sei. Zwar werde es gelingen, alle Haushalte zu erfassen und so auch die bisherigen Schwarzseher zur monatlichen Fernsehgebühr von 17,98 Euro heranzuziehen.

Bei den gewerblich genutzten Autos sei eine vollständige Erfassung jedoch nicht möglich. Dies gelte besonders dann, wenn Fahrzeuge sowohl privat als auch gewerblich genutzt werden. Da seine Mietwagen durchgängig als gewerbliche Fahrzeuge laufen, vermisst Sixt hier die Gleichbehandlung. Bei Sixt geht es um “einige Millionen Euro” an Rundfunkgebühren.

Rückkauf von Aktien

Nicht nur mit den Politikern hadert der knorrige Unternehmer, der 1969 in eine Firma mit 200 Mietwagen einstieg und aktuell 62.800 Fahrzeuge in seiner Flotte hat. Der Mehrheitseigner der SixtAG ist auch auf Kapitalgeber nicht sonderlich gut zu sprechen.

Die Fragen der Journalisten seien deutlich intelligenter als die der Aktionäre bei der Hauptversammlung, lästert Sixt. In seiner Telefonkonferenz erklärt er auch, warum die Sixt AG demnächst vier Prozent ihres Aktienkapitals zurückkaufen wird. Den Aktienkurs bei 22,50 Euro findet er extrem niedrig, die Marktkapitalisierung entspreche gerade einmal dem Buchwert des Unternehmens. Da biete sich ein Rückkauf geradezu an. So lasse sich das Ergebnis pro Aktie verbessern.

An diesem trüben Sommertag immerhin honorierte die Börse das Wirken von Erich Sixt. Der Aktienkurs machte zwar keinen Sprung, setzte sich aber mit einem Plus von knapp drei Prozent an die Spitze der Werte im SDax, dem Börsenindex für 50 kleinere Unternehmen (“Small Caps”). Dazu mögen auch die jüngsten Geschäftszahlen beigetragen haben, die Sixt vorzuweisen hat.

Auch manche Kunden schlecht gelitten

Die Sixt AG partizipierte am wieder auflebenden Geschäftsreiseverkehr mit einem Konzernergebnis vor Steuern von 34,8 Millionen Euro. Das war im Halbjahr bereits doppelt so viel wie im gesamten Krisenjahr 2009. Seine Zuversicht stützt Sixt auf den Trend beim Umsatz: Der stieg im zweiten Quartal deutlich stärker als in den drei Monaten davor. Dennoch warnt Sixt vor zu viel Optimismus: Im übrigen Europa laufe es noch längst nicht so gut wie in Deutschland.

Nicht nur auf Rundfunkpolitiker und Börsianer ist der nach wie vor sehr munter wirkende Sixt sauer. Auch manche Kunden mag er nicht. Von einigen hat er sich sogar getrennt: “In nicht unerheblichem Umfang haben wir Kunden nicht mehr bedient.” Für Sixt hört die Freundschaft auf, wenn er nur Umsatz macht, aber keinen Gewinn. So war es zuletzt bei der amerikanischen Armee, der Sixt bisher für 20 Millionen Euro jährlich Autos vermietete. “Hier haben wir die Niedrigpreispolitik nicht mitgemacht.”

(Quelle: sueddeutsche.de)

Bei Sixt geht es wieder aufwärts

Dienstag, 24. August 2010

Sixt spürt nach einem schwierigen Jahr 2009 wieder eine deutliche Belebung des Geschäfts. Der Aufschwung lässt die Zahl der Geschäftsreisenden wachsen und beschert damit auch Deutschlands größtem Autovermieter wieder höhere Gewinne

„Allerdings sind wir noch nicht da, wo wir es uns vorgenommen hatten“, sagte Firmenchef Erich Sixt in Pullach. Im ersten Halbjahr verbuchte der Konzern unter dem Strich einen Gewinn von 25,7 Millionen Euro. In der gleichen Vorjahreszeit hatte das Unternehmen noch einen Verlust hinnehmen müssen. Der Umsatz ging zwischen Januar und Juni allerdings um 3 Prozent auf 759,6 Millionen Euro zurück. Grund ist die eingeschlagene Strategie, „der Steigerung der Ertragskraft Vorrang vor Volumenwachstum zu geben“.

(Quelle: suedkurier.de)

Sixt startet mit Pedelec und E-Bike Mietservice

Montag, 23. August 2010

 

Wie auf dem Sixblog  zu lesen ist, bietet Sixt in den kommenden 90 Tagen E-Bikes und Pedelecs zum Mieten an. Die Aktion gilt für Köln und München and jeweils einer Station. Zur Auswahl stehen dabei 3 Pedelecs. Unter anderem das stylische A2B – Hybrid Bike. Angaben über einen Verlängerung des Angebots oder ausweitung  auf weitere Standorte wurden nicht gemacht. Folgende Räder sind derzeit zur Miete verfügbar:  

  • Helkama Jopo Electro – leichtes, kompaktes Kult-City-Pedelec
  • A2B Hybrid Pedelec – stylisches, hochwertiges urbanes Pedelec
  • A2B Metro Leichtmofa – Design & Power – 20km/h mit Gas, 35km/h mit Treten

Die Räder kosten 6 Euro/h oder 18 Euro für den ganzen Tag. Sixt wirbt mit Slogens wie etwa “Mit Kilowatt gegen Kilogramm” und möchte damit die Unweltfreundlichkeit hervorheben.

(Quelle: pedeleconline.de)

Bis Ende August: Sixt vermietet in München historische BMWs

Dienstag, 10. August 2010


Die Isetta lädt ein zur Probefahrt

Wer schon immer einmal eine echte BMW Isetta oder einen BMW Z1 Roadster fahren wollte, erhält nun im Raum München die Gelegenheit dazu. Zur Eröffnung einer neuen Station in der Anni-Albers-Straße 11 in München-Schwabing kooperiert der Autovermieter Sixt mit dem BMW Museum und bietet drei historische Fahrzeuge aus der Geschichte des Konzerns als Leihwagen an.

Neben der Isetta, die auf Basis einer Idee des Italieners Renzo Rivolta zwischen 1955 und 1962 vom Band lief und für das Überleben der Marke BMW in diesen Tagen unverzichtbar war, kann man auch den BMW Z1 und den BMW 1802 ausleihen. Der BMW Z1 wurde von 1989 bis 1991 gebaut und war auf lediglich 8.000 Exemplare limitiert, was einen Ausflug mit dem Roadster normalerweise deutlich erschwert. Beim BMW 1802 handelt es sich um einen Ableger der 02er-Baureihe mit 1,8 Litern Hubraum. Die Aktion ist befristet bis zum 31. August und es dürfte auf jeden Fall empfehlenswert sein, die historischen Fahrzeuge im Vorfeld zu reservieren beziehungsweise die Verfügbarkeit telefonisch abzusprechen.

(Quelle: bimmertoday.de)

Autovermieter Sixt veräppelt mit neuer Anzeige “Blumenkübel”-News

Dienstag, 10. August 2010

Autovermieter Sixt hat eine neue Werbeanzeige veröffentlicht, die ein aktuelles Medienphänomen aufs Korn nimmt. Eine Journalistin der “Münsterschen Zeitung” schrieb darüber, dass in einem Altenheim ein Blumenkübel zerbrochen ist.

“Liebe Journalisten der Münsterschen Zeitung, wir suchen einen Social Media Manager” heißt es provokativ neben dem Bild des Blumenkübels, der in der vergangenen Woche (ShortNews berichtete) um die Welt ging.

Nach den zahlreichen anderen aktuellen Anzeigen wie z.B. der Hitzepanne der Deutschen Bahn, beweisen die Werbemacher des Autovermieters erneut ihre schnelle Reaktion auf aktuelle Ereignisse.

(Quelle: shortnews.de)

Autovermietung online mit Sixt Handy Apps

Montag, 9. August 2010

Der Autovermieter Sixt bietet verschiedene Möglichkeiten, auch unterwegs per Handy Autos zu mieten. Außer einer auf die mobilen Geräte mit ihren doch recht kleinen Bildschirmen optimierten Webseite stehen kostenlose Apps Blackberries, iPhones sowie auf dem Betriebssystem Android basierenden Geräten zur Verfügung. Doch was können diese Apps.

Natürlich unterstützen die Apps für jede der drei Plattformen das Buchen von Fahrzeugen. Dabei stehen sämtliche Fahrzeuggruppen des Vermieters einschließlich LKWs zur Verfügung. Auch Extras wie zusätzliche Versicherungen oder ein Navigationssystem können dazu gebucht werden. Der Dienst steht sowohl mit Firmen- als auch mit Privattarifen zur Verfügung.

Außer der Möglichkeit, sich die Reservierungsdaten für den Mietwagen per SMS senden oder einfach anzeigen zu lassen, bieten die Apps auch eine Verbindung zum Kundencenter an. Hier finden Sie nicht nur eine Übersicht über ihre bisher getätigten Reservierungen, sondern können diese auch direkt ändern oder stornieren lassen.

Besonders praktisch ist die Möglichkeit, die nächstgelegene Sixt-Niederlassung zu suchen. Wie auf der Website, kann natürlich der eigene Standort manuell eingegeben werden. Daneben kann aber auch der GPS-Empfänger – sofern das Gerät über einen verfügt – zu diesem Zweck benutzt werden.

Daneben hat aber auch jede der Apps ihre eigenen Zusatzfeatures. So bietet Sixt zum Beispiel für den Blackberry und Android-Geräte Firmenkunden maßgeschneiderte Versionen der Apps an. Die iPhone-App hingegen bietet als Extra einen integrierten Routenplaner.

Möchte man auch die Preise verschiedener Mietwagen Anbieter vergleichen, so empfehlen sich Seiten wie www.mietwagenpreisvergleich.org  auf den man einen kostenlosen Mietwagen Preisvergleich durchführen kann.

(Quelle: the-underdogs.info)

Streit um Sixt-Betriebsrat

Dienstag, 3. August 2010

Über Arbeitsbedingungen in Unternehmen und Entwicklungspotenziale für Betriebe in Mecklenburg-Vorpommern hat sich Ministerpräsident Erwin Sellering auf seiner diesjährigen Sommertour informiert. Seine letzte Station machte der SPD-Landesvorsitzende gestern im Service-Center des Autovermieters Sixt in Lütten Klein.

Das Unternehmen muss sich zurzeit mit schweren Vorwürfen auseinandersetzen. So soll es nach Angaben eines ehemaligen Mitarbeiters Kündigungen gegeben haben, nachdem einige Call-Center-Agenten sich für die Gründung eines Betriebsrats eingesetzt hatten.

“Ich bin der Überzeugung, dass es ein Unternehmen nur voranbringen kann, wenn Geschäftsführung und Belegschaft zusammenarbeiten”, sagte Ministerpräsident Sellering im Gespräch mit der Leiterin des Rostocker Sixt-Service-Centers, Grit Langhof. Sie nahm zu den Vorwürfen gegen ihr Unternehmen Stellung: “Wir wären die erste Firma, in der es bei der Gründung eines Betriebsrats gar keine Probleme gibt.” Das Unternehmen habe sich auf ein Schreiben der IG Metall lediglich erkundigt, ob sie die zuständige Gewerkschaft sei. “Seitdem werden wir von außen mit Vorwürfen konfrontiert”, so Langhof.

Dahinter steckt aus Sicht des Unternehmens mit 400 Angestellten in Rostock ein einziger Mitarbeiter, der gekündigt wurde. “Er ist der Meinung, das sei wegen seiner Bemühungen um einen Betriebsrat geschehen. Die Kündigung hatte aber andere Gründe, zu denen wir uns nicht äußern können”, sagt Unternehmenssprecher Frank Elsner. Langhof ergänzt: “Für uns gelten die gleichen Gesetze und Regeln wie für alle anderen. An die halten wir uns.” Es sei jedoch auch keine Pflicht für ein Unternehmen, einen Betriebsrat zu haben, betont sie.

Die aktuellen Diskussionen um die Mitarbeitervertretung sind nach Angaben von Steffen Wehner, Sprecher des SPD-Landesverbands, jedoch nicht der Anlass zum Besuch des Ministerpräsidenten bei Sixt gewesen. Mit dem Stopp in Rostock endete Sellerings Sommertour.

(Quelle: nnn.de)

Autovermieter Sixt platziert Schuldschein über 80 Millionen Euro

Dienstag, 3. August 2010

Deutschlands größter Autovermieter Sixt hat einen Schuldschein in Höhe von 80 Millionen Euro platziert. Wegen der großen Nachfrage sei das ursprünglich angestrebte Volumen von 50 Millionen Euro aufgestockt worden, teilte der Konzern mit. Das Wertpapier läuft fünf Jahre und gliedert sich in zwei Tranchen, wovon die eine den Anlegern eine variable Verzinsung (Referenz: 6-Monats-Euribor), die andere einen festen Zinssatz Referenz: Midswap) gewährt. Der Margenaufschlag beträgt 195 Basispunkte. Investoren aus dem In- und Ausland zeichneten das Papier. „Das
Schuldscheindarlehen ist ein weiterer Baustein zur Sicherung der langfristigen Konzernfinanzierung. Wir haben damit das freundliche Kapitalmarktumfeld genutzt”, sagte Sixt-Finanzvorstand Julian zu Putlitz. Mit den Mitteln will der Autovermieter sein Leasingvermögen refinanzieren. Die Commerzbank und die Landesbank Berlin waren die Arrangeure dieser Emission.

(Quelle: peopleanddeals.de)

Sixt verleiht Feuchtigkeitsspender

Dienstag, 27. Juli 2010

Es ist morgens früh um halb neun und schon haben wir hier achtundzwanzig Grad. Bei solchen Temperaturen soll man viel trinken, dass trägt aber auch nur zur kurzfristigen Abkühlung bei. Feuchtigkeitsspendende Dinge, wie Erfrischungstücher, etc sind dann natürlich auch sehr begehrt. Sixt reagiert natürlich auch auf diese Hitzewelle und wirbt mit einem ganz speziellen Feuchtigkeitsspender. Nämlich den BMW M3 Coupé als Feuchtigkeitsspender für die Handflächen.

(Quelle: source-werbeartikel.com)